Wobbly Blue MarbleDie Erde, erklärt für neugierige Kinder.

Berg · Vatikanstadt

Vatikanischer Hügel

Vatikanischer Hügel ist mit rund 75 Metern die höchste Stelle der Vatikanstadt. Die sanfte Anhöhe liegt im kleinsten Staat der Welt, der ringsum von der Stadt Rom umschlossen wird.

Wo ist der Vatikanische Hügel?

Der Vatikanische Hügel gehört zum Gebirge Vatikanischer Hügel, Rom.

Es liegt in: die Vatikanstadt.

Die Geschichte dahinter

Ein Berg ist das nur in dem Sinn, dass jedes Land einen höchsten Punkt hat: Der Vatikan ist kleiner als ein halber Quadratkilometer, und sein Gipfel ist eine Bodenwelle im Garten hinter der grossen Basilika. Der Hügel liegt am rechten Tiberufer auf weichem Sand und Ton, den der Fluss vor langer Zeit abgelagert hat, deshalb ist er rund und sanft statt felsig. Den grössten Teil nehmen die Vatikanischen Gärten ein, mit Pinien, Palmen, Brunnen und geschnittenen Hecken, in denen oft Papageien und Amseln zu hören sind. Welche Stelle genau die höchste ist, gilt nicht als geklärt, und die Angaben gehen um ein bis zwei Meter auseinander. Der Hügel hat dem ganzen Staat seinen Namen gegeben, und das Wort selbst ist viel älter als das Land ringsum.

Fragen, die Kinder stellen

Wie hoch ist der Vatikanische Hügel?

Für die höchste Stelle des Vatikans werden etwa 75 Meter über dem Meeresspiegel angegeben. Weil der ganze Staat eine Stadt ist, liegen zwischen tiefstem und höchstem Winkel nur wenige Dutzend Meter.

In welchem Land liegt der Vatikanische Hügel?

Die Anhöhe gehört zur Vatikanstadt, dem kleinsten unabhängigen Staat der Welt. Sie ist vollständig von Rom umschlossen, der Hauptstadt Italiens, ein kurzer Spaziergang führt also von einem Land ins andere.

Kann man den Vatikanischen Hügel besuchen?

Zu klettern gibt es nichts, doch der obere Teil des Hügels liegt in den Vatikanischen Gärten, die nur mit gebuchter Führung zu sehen sind. Der Platz und die Basilika am Fuss der Anhöhe stehen an den meisten Tagen offen.

Woher diese Zahlen stammen

Alle Zahlen auf dieser Seite wurden vor der Veröffentlichung einzeln gegen öffentliche Nachschlagewerke geprüft. Wo Quellen sich uneinig sind, steht das im Text.

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