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See · Guyana

Itiribisi-See

Der Itiribisi-See ist ein Schwarzwassersee an der Essequibo-Küste von Guyana, nahe dem Dorf Suddie. Er ist der grösste der Seen an dieser Küste und speichert Wasser für Reisfelder.

Wo ist der Itiribisi-See?

Länder am Ufer: Guyana.

Grösstes Gewässer von: Guyana.

Seemitte: 7.07° N, 58.55° W

Die Geschichte dahinter

Guyana hat keinen unberührten natürlichen See, der so gross ist wie dieser. Seine Grösse bekam der Itiribisi-See 1982 und 1983, als ein Damm gebaut wurde, der Wasser für die Reisfelder zurückhält. Vorher waren Teile des heutigen Sees Grasland, durch das ein Bach floss. Heute teilt sich der See in drei lange Arme, und Karten zeigen etwa 17 km² Wasser, etwa dreimal so viel wie beim nahen Capoey-See. Sein Wasser ist dunkel wie Tee, und viele Ite-Palmen stehen darin. Klare Bäche mit weissem Sand fliessen in den See, und man kann darin Fische schwimmen sehen. Am südlichen Arm liegt Mashabo, ein kleines Dorf indigener Menschen; man fährt in kleinen Motorbooten über den See dorthin. Viele nennen Itiribisi den «Heiss-und-kalt-See»: Beim Schwimmen spürt man warmes Wasser und dann plötzlich kalte Stellen, weil eine Quelle unter Wasser kaltes Wasser in den See drückt.

Auf dem Globus finden

Der Itiribisi-See steht als kleiner blauer Punkt mit Namen, mitten auf dem Wasser. Von weit weg ist der Planet nur eine blaue Kugel; die Details erscheinen erst beim Hineinzoomen, und dieses hier taucht auf, sobald du nah genug bist. Auf dem Globus öffnen.

Der Ort liegt genau an seinen echten Koordinaten, nicht ungefähr – dieselben Zahlen, die oben in den Fakten stehen. Wenn du die Ebene für diese Art von Ort ausschaltest, verschwindet er wieder; die Knöpfe dafür sitzen rechts am Rand.

Fragen, die Kinder stellen

Wie gross ist der Itiribisi-See?

Karten zeigen etwa 17 km² Wasser. Der See teilt sich in drei lange Arme.

Ist der Itiribisi-See der grösste See Guyanas?

Ja, er ist der grösste See Guyanas, grösser als der Capoey-See und die anderen Seen an der Essequibo-Küste. Doch so gross wurde er erst, als 1982–1983 ein Damm gebaut wurde, und Guyana hat keinen unberührten natürlichen See dieser Grösse.

Warum heisst er «Heiss-und-kalt-See»?

Wer darin schwimmt, spürt warmes Wasser und rundherum plötzlich kalte Stellen. Das kalte Wasser kommt aus einer Quelle unter Wasser.

Woher diese Zahlen stammen

Alle Zahlen auf dieser Seite wurden vor der Veröffentlichung einzeln gegen öffentliche Nachschlagewerke geprüft. Wo Quellen sich uneinig sind, steht das im Text.

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