See · Eswatini
Lubovane-Stausee
Der Lubovane-Stausee ist ein künstlicher See in der Region Lubombo im Osten von Eswatini. Er speichert Wasser für Kleinbauern, die damit Zuckerrohr und Bananen anbauen.
Wo ist der Lubovane-Stausee?
Länder am Ufer: Eswatini.
Grösstes Gewässer von: Eswatini.
Seemitte: 26.74° S, 31.70° E
Die Geschichte dahinter
Eswatini hat keinen natürlichen See dieser Grösse, darum sind seine grössten Seen Stauseen. Der Lubovane-Stausee ist nach Fläche der grösste davon: Er bedeckt etwa 13,9 Quadratkilometer, nur wenig mehr als der See hinter dem Mnjoli-Damm. Der Maguga-Stausee ist kleiner, fasst aber mehr Wasser. Lubovane wurde 2008 fertig. Drei Dämme halten das Wasser zurück, und zusammen können sie etwa 155 Millionen Kubikmeter speichern. Der Stausee liegt im Einzugsgebiet des Flusses Great Usuthu. Anfang 2011 lief der Damm nach starken Regenfällen zum ersten Mal über. Ein Bauer sagte, der Stausee sehe aus wie das Meer! Ein Hauptkanal bringt das Wasser vom Damm zu den Feldern. Dort bauen Bauerngesellschaften Zuckerrohr und Bananen an, und das Projekt sollte etwa 11 500 Hektar Land bewässern.
Auf dem Globus finden
Der Lubovane-Stausee steht als kleiner blauer Punkt mit Namen, mitten auf dem Wasser. Von weit weg ist der Planet nur eine blaue Kugel; die Details erscheinen erst beim Hineinzoomen, und dieses hier taucht auf, sobald du nah genug bist. Auf dem Globus öffnen.
Der Ort liegt genau an seinen echten Koordinaten, nicht ungefähr – dieselben Zahlen, die oben in den Fakten stehen. Wenn du die Ebene für diese Art von Ort ausschaltest, verschwindet er wieder; die Knöpfe dafür sitzen rechts am Rand.
Fragen, die Kinder stellen
Wie gross ist der Lubovane-Stausee?
Der Lubovane-Stausee bedeckt etwa 13,9 km². Seine drei Dämme können etwa 155 Mio. m³ Wasser zurückhalten.
Ist er der grösste See von Eswatini?
Eswatini hat keinen natürlichen See dieser Grösse, und nach Fläche ist Lubovane sein grösster Stausee, knapp vor dem See des Mnjoli-Damms. Der Maguga-Stausee ist kleiner, fasst aber mehr Wasser.
Wofür braucht man das Wasser?
Ein Kanal bringt es zu Feldern, auf denen Bauerngesellschaften Zuckerrohr und Bananen anbauen. Das Projekt sollte etwa 11 500 Hektar Land bewässern.
Woher diese Zahlen stammen
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