Wobbly Blue MarbleDie Erde, erklärt für neugierige Kinder.

Berg · Monaco

Höchster Punkt am Chemin des Révoires

Der höchste Punkt am Chemin des Révoires liegt 164 Meter über dem Meer und ist die Spitze von Monaco. Es ist kein Gipfel, sondern eine Stelle auf einem Hangweg hoch über Hafen und Dächern.

Wo ist der Höchste Punkt am Chemin des Révoires?

Der Höchste Punkt am Chemin des Révoires gehört zum Gebirge Hang des Mont Agel.

Es liegt in: Monaco.

Die Geschichte dahinter

Monaco ist eines der kleinsten Länder der Welt, ein Streifen steiler Küste am Mittelmeer, den man in etwa einer Stunde zu Fuss durchqueren kann. Weil der ganze Staat an einem Berghang klebt, ist sein höchster Punkt einfach die Stelle, an der eine schmale Strasse namens Chemin des Révoires den Hang entlangführt, in einem Viertel mit demselben Namen. Darüber steigt der Berg weiter an, doch der Gipfel des Mont Agel gehört bereits zu Frankreich, und so endet Monaco auf halber Höhe. Vom Weg aus fällt der Blick über helle Hochhäuser, den Hafen voller Boote und das offene blaue Wasser, und in der Nähe wachsen Kakteen auf warmen Terrassen. Kiefern und trockene, duftende Sträucher halten den steilen Fels zusammen, und im Sommer riecht die Luft nach Harz und Salz.

Fragen, die Kinder stellen

Wie hoch ist der höchste Punkt von Monaco?

Die Stelle am Chemin des Révoires erreicht 164 Meter über dem Meer. Manche Kirchtürme sind höher, doch weiter steigt der Boden im Fürstentum nirgends an.

In welchem Land liegt der Chemin des Révoires?

Der Weg liegt in Monaco, einem winzigen Staat zwischen Frankreich und dem Mittelmeer. Direkt darüber beginnt die Grenze, und der Berg setzt sich auf französischem Boden fort.

Kann man den höchsten Punkt von Monaco erreichen?

Die Stelle liegt in einer gewöhnlichen Wohnstrasse, man geht also einfach auf dem Gehweg hin. Vom Hafen führen Treppen und steile Gassen hinauf, und ein Aufzug nimmt einen Teil des Anstiegs ab.

Woher diese Zahlen stammen

Alle Zahlen auf dieser Seite wurden vor der Veröffentlichung einzeln gegen öffentliche Nachschlagewerke geprüft. Wo Quellen sich uneinig sind, steht das im Text.

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