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See · Chile, Argentinien

Lago Buenos Aires / Lago General Carrera

Der Lago General Carrera ist ein riesiger, tiefer See in Patagonien, den sich Chile und Argentinien teilen. In Argentinien heisst er Lago Buenos Aires, und er ist der grösste See Chiles.

Wo ist der Lago Buenos Aires / Lago General Carrera?

Länder am Ufer: Chile, Argentinien.

Grösster See von: Chile.

Seemitte: 46.44° S, 71.70° W

Die Geschichte dahinter

Dieser See liegt ganz im Süden Südamerikas, am Rand der Anden. Er ist etwa 130 km lang und sehr tief: An einer Stelle reicht das Wasser 586 m hinab, sodass der Grund rund 350 m unter dem Meeresspiegel liegt! Etwa 970 km² des Sees gehören zu Chile und etwa 880 km² zu Argentinien. Er ist der grösste See Chiles und der viertgrösste Argentiniens. Die Aonikenk nannten ihn Chelenko, das heisst «stürmisches Wasser». Am Nordwestufer, bei Puerto Río Tranquilo, haben die Wellen in den letzten 6200 Jahren die Marmorhöhlen aus dem Fels gewaschen. Der See hat sein eigenes, sonniges Wetter, und Angler fangen hier Forellen und Lachse. Sein Wasser fliesst durch den Río Baker in den Pazifik.

Auf dem Globus finden

Der Lago Buenos Aires / Lago General Carrera steht als kleiner blauer Punkt mit Namen, mitten auf dem Wasser. Von weit weg ist der Planet nur eine blaue Kugel; die Details erscheinen erst beim Hineinzoomen, und dieses hier taucht auf, sobald du nah genug bist. Auf dem Globus öffnen.

Der Ort liegt genau an seinen echten Koordinaten, nicht ungefähr – dieselben Zahlen, die oben in den Fakten stehen. Wenn du die Ebene für diese Art von Ort ausschaltest, verschwindet er wieder; die Knöpfe dafür sitzen rechts am Rand.

Fragen, die Kinder stellen

Wie gross ist der Lago General Carrera?

Er bedeckt etwa 1850 km² und ist rund 130 km lang. Etwa 970 km² liegen in Chile und etwa 880 km² in Argentinien.

Warum hat der See zwei Namen?

In Chile heisst er Lago General Carrera, in Argentinien Lago Buenos Aires. Lange vorher nannten ihn die Aonikenk Chelenko, «stürmisches Wasser».

Was sind die Marmorhöhlen?

Das sind Höhlen im Marmorfels am Nordwestufer. Die Wellen haben sie in den letzten 6200 Jahren langsam ausgewaschen, und heute locken sie viele Besucher an.

Woher diese Zahlen stammen

Alle Zahlen auf dieser Seite wurden vor der Veröffentlichung einzeln gegen öffentliche Nachschlagewerke geprüft. Wo Quellen sich uneinig sind, steht das im Text.

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